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Häufig gestellte Fragen zur Ersten Hilfe
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Erste Hilfe-Kenntnisse sind wichtig
Warum es nicht ausreicht, jemanden zu kennen, der
vielleicht Ahnung davon haben könnte, lesen Sie hier:
 
 
Dir zuliebe - Mir zuliebe - Erste Hilfe. Was ist das überhaupt?
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Erste Hilfe geht jeden an
Niemand denkt daran, daß uns selbst, unseren Kindern oder Angehörigen etwas zustoßen
könnte.
Solche
Notfälle verheißen scheinbar etwas "Schreckliches", das einfach nicht
passieren darf und deshalb auch nicht passieren kann. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich,
irgendwann einmal in eine Notfallsituation zu geraten - sei es als Betroffener
oder als am Notfallort Anwesender - und dann Hilfe zu gewähren oder die Hilfe
anderer zu benötigen.
Die
Augen vor diesen Risiken zu verschließen, ist ein sehr fahrlässiges Verhalten. Die
logische Folge ist, wenn's passiert, vor Angst wie gelähmt und unfähig zu sein, das in
diesem Moment Notwendige zu tun.
Ängste
kann man angehen. Zum einen, indem wir die Möglichkeit von Not- und Unfällen nicht
"verdrängen", sondern ernst nehmen und ihr dadurch die Bedrohlichkeit nehmen.
Zum anderen, indem wir uns in einem Erste Hilfe-Lehrgang mit Notfallsituationen
"vertraut" machen. Notfälle werden nämlich oft erst dann
"schrecklich", wenn wir keine Hilfe leisten können bzw. keine Hilfe erhalten.
 
Was heißt Erste Hilfe?
Erste Hilfe sind alle nicht-ärztlichen Hilfeleistung, die bei Notfällen zu erbringen sind, um
weitere Schäden vom Verletzten abzuwenden und um seinen Zustand zu verbessern.
Anlässe für Erste Hilfe entstehen meist in unserer alltäglichen Umgebung - zu Hause,
am Arbeitsplatz, beim Sport oder anderen Freizeitaktivitäten, erst in zweiter
Linie im Straßenverkehr. Dazu gehören die alltäglichen "Mißgeschicke"
- etwa eine Verstauchung, eine Schnittwunde oder ein Insektenstich - genauso
wie ein Knochenbruch, eine Vergiftung oder ein Kreislaufzusammenbruch. Dabei
sind krankheitsbedingte Notfälle insgesamt häufiger als unfallbedingte Erste Hilfe-Situationen.
 
Erste Hilfe kann jeder lernen
Erste Hilfe-Leistungen
sind wegen der Vielfalt möglicher Verletzungen sehr unterschiedlich: Sie reichen vom
jeweils richtigen Verband bis zur Atemspende. Aber auch die Beruhigung und Betreuung eines
verletzten Kindes oder der "sachdienliche" Notruf zählen dazu.
Die
meisten Kenntnisse und Fertigkeiten in Erster-Hilfe sind einfach zu erlernen, andere
verlangen etwas mehr Zeit. Aber immer gilt:
Nur in
einem Lehrgang für Erste Hilfe wird man mit den nötigen Kenntnissen und Fertigkeiten so
vertraut, daß man in den vielen kleinen wie in den wenigen großen
"Ernstfällen" klaren Kopf behält, schnell erkennt, was geschehen ist, und ohne
Zeitverlust angemessen handelt.
 
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Die meisten Notfälle passieren in unserer privaten Umgebung.
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Nicht
bei Verkehrsunfällen, sondern in unserer privaten Umgebung passieren die vielen, fast
alltäglichen kleinen Verletzungen.
Nicht
das uns unbekannte Unfall-Opfer, der "anonyme Dritte", sondern unsere
Tochter, der Partner, die Kollegin, der Nachbar oder unser "Sportsfreund"
werden wahrscheinlich unsere Erste Hilfe brauchen - oder wir sie von ihnen.
Die Ursachen sind vielfältig, oft handelt es sich auch nur um eine scheinbare
Bagatelle: der Schnitt in den Finger beim Kartoffelschälen oder der verstauchte
Knöchel beim Fußball.
Aber
auch leichtere und schwerere Notfälle sind hier nicht so selten, wie viele vielleicht
glauben: Der Großvater erleidet in der Sommerhitze einen Kreislaufkollaps, die Kollegin
stürzt von der Leiter und bricht sich das Bein.
Viele
Menschen, die sich vorwiegend zu Hause aufhalten, glauben oftmals, für sie komme
Erste Hilfe kaum in Betracht. Dabei sind besonders Hausfrauen, Kinder, vor allem aber auch
ältere Menschen und ihre Partner durch Unfälle und noch mehr durch krankheitsbedingte
Notfälle gefährdet. So ereignet sich der größte Teil aller "Herznotfälle "
zu Hause.
Natürlich
ist jeder bereit, seinem Nächsten zu helfen. Aber was ist, wenn die Unsicherheit lähmt,
wenn wir nicht wissen, wie wir helfen sollen, oder befürchten, wir könnten etwas falsch
machen?
Leicht
finden wir uns in einer Situation wieder, in der wir helfen wollen, aber nicht können.
Hinterher ist es zu spät, darüber nachzudenken, warum man nicht in einem
Erste Hilfe-Lehrgang die Kenntnisse und Fähigkeiten erworben hat, die uns sicher machen,
auch helfen zu können, wenn's notwendig ist.
 
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Ein Unfall. Viele Schaulustige. Keiner hilft dem Verletzten.
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Ein Unfall. Viele Schaulustige. Alle warten auf den Rettungsdienst. Keiner hilft dem
Verletzten.
Jeder
von uns kennt solche oder ähnliche "Szenen" aus Zeitungen oder persönlichen
Erlebnissen: ein Mensch blieb in Not ohne Hilfe, obwohl viele, manchmals sehr
viele Menschen seinem "Unglück" zuschauten.
Es ist
leicht, sich über "solche" Menschen zu entrüsten. Aber sind wir so sicher,
daß wir selbst in einem solchen Fall tatsächlich helfen würden? Gegenüber Menschen,
die wir kennen, fühlen wir uns verpflichtet, ihnen in Notfällen tatkräftig zur Seite zu
stehen. Je näher sie uns stehen, um so stärker. Die Zuneigung, die Vertrautheit mit dem
Verletzten, auch das Pflichtgefühl helfen mit, unsere Bedenken und Hemmungen gegenüber
der Hilfeleistung zu überwinden.
Gegenüber
Fremden dagegen, empfinden wir häufig zwiespältige Gefühle: Grundsätzlich sind
wir bereit, dem Verletzten beizustehen. Andererseits hemmen uns innere Wiederstände und
Ängste, mit Erster Hilfe "ernst zu machen". Allzuoft behält die Unlust die
Oberhand. Wir wenden uns ab oder schauen (auch) einfach zu.
Moralische
Apelle, die vorhandene "grundsätzliche" Hilfsbereitschaft auch in die Tat
umzusetzen, wenn's darauf ankommt, zeigen offenbar nur geringe Wirkung. Meistens
verstärken sie sogar noch die innere Abwehr und führen dazu, nach weiteren begründeten
Auswegen aus der Verpflichtung zu suchen.
Besser
ist es, sich vorhandene Unlustgefühle, Hemmungen und Gründe bewußt zu machen, die uns
in der konkreten Situation an der Ausübung Erster Hilfe hindern. Und zu lernen, damit
umzugehen und sich die Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, die notwendig sind, um
Erste Hilfe auszuüben. Wer weiß, was zu tun ist, wird keine Angst haben. Es fällt dann
auch leichter, jemanden zu helfen, den man nicht kennt.
Denn:
dieser "Jemand", der von Fremden Hilfe braucht, könnte auch einmal unser Kind
oder Partner oder könnten wir selbst sein!
 
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"Ich trau' mich nicht vor den vielen Leuten."
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"Ich trau' mich nicht - vor den vielen Leuten"
Einem
"verunglückten" Fremden zu helfen, fällt besonders schwer, wenn viele andere
zuschauen.
Es ist
ein unangenehmes Gefühl, beobachtet zu werden. Auf einmal kommt Streß auf, und man
fühlt sich gar nicht mehr so sicher. Dazu kommt die Angst, etwas falsch zu machen und
sich zu blamieren.
Die
unangenehme Situation drängt geradezu danach, nach "Auswegen" oder
"Ausflüchten" zu suchen:
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Die Verantwortlichkeit für Erste Hilfe wird
eher bei den anderen als bei uns selbst gesucht: "Warum soll gerade ich helfen?"
 
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Angesichts der Passivität der vielen anderen
beruhigt man sich gern ohne weitere Prüfung damit, daß der Notfall wohl nicht so schlimm
sein könne, sonst würde ja jemand helfen.
 
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Oder umgekehrt:
Wir glauben, die Verletzungen seien so schrecklich, daß da ohnehin "nichts mehr von
einem Laien zu machen ist".
 
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Häufig "rettet" man sich in die
Gewißheit, "wirklich keine Zeit" zu haben.
 
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Untersuchungen
haben ergeben, daß viele potentielle Helfer sich schon bei eher belanglosen anderweitigen
Verpflichtungen in "Zeitnot" fühlen.
Die
genannten "Auswege" erklären, warum bei einem Notfall mit wachsender Zahl
anwesender Helfer die Wahrscheinlichkeit, daß jemand hilft, eher abnimmt statt zunimmt.
Zugleich
wird deutlich, wie stark die Befürchtungen sein müssen, sich in der Öffentlichkeit zu
blamieren, wenn die meisten von uns nach solchen - und anderen - Auswegen suchen müssen.
Not macht bekanntlich erfinderisch.
Deshalb
ist es erforderlich, Ängste abzubauen. Die nötigen Maßnahmen in einem
Erste Hilfe-Lehrgang einzuüben und dabei gleichzeitig die Kenntnisse und Fähigkeiten in
Erster Hilfe zu erwerben, die die Sicherheit geben, daß man sich nicht vor anderen
"blamiert".
 
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"Erste Hilfe kann doch auch für mich als Helfer gefährlich sein."
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Die
dem Helfer drohenden Gefahren werden oftmals übertrieben dargestellt.
Auch sie
dienen manchmal als "Entschuldigung" für die eigene Untätigkeit. Tatsache
ist: In den seltensten Fällen können für den Ersthelfer Gefahren entstehen.
Sie drohen in der Regel nur dann, wenn Vorsichtsmaßnahmen außer acht gelassen
werden.

Auch
das Risiko, sich bei Erste Hilfe-Leistungen mit dem Immunschwäche-Virus HIV zu infizieren
und dadurch AIDS zu bekommen, ist faktisch auszuschließen: Indem die - auch schon vor
Entdeckung des HIV-Virus - empfohlenen Schutzmaßnahmen vor Infektionen beachtet werden.
Diese
Maßnahmen - wie auch Vorsichtsregeln für andere denkbare Gefahren - erlernt und übt man
in einem Lehrgang zur Ersten Hilfe.
Und
auch aus einem weiteren Grund kann sich jeder Ersthelfer sicher fühlen: Wer nach einem
Unfall Erste Hilfe leistet, ist umfassend versichert. Verletzt sich der Helfer, so stehen
ihm zum Beispiel die Ansprüche aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu.
Es
gilt der Grundsatz: Wer einem anderen hilft, soll dadurch keinen Schaden haben.
Angst
vor Selbstgefährdung braucht also niemanden davon abzuhalten, Erste Hilfe zu leisten.
 
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"Mache ich etwas falsch, dann werde ich auch noch rechtlich belangt."
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"Mache
ich etwas falsch, dann werde ich auch noch rechtlich belangt"
So
mancher schreckt vor einer Erste Hilfe-Leistung zurück, weil er befürchtet,
auf Schadenersatz zu haften oder gar bestraft zu werden, wenn er bei der Hilfeleistung
einen Fehler macht.
Grundsätzlich
kann aber niemand zivil- oder strafrechtlich für Schädigungen "belangt"
werden, die er bei Erster Hilfe dem Verletzten zufügt, sofern er nicht vorsätzlich oder
grob fahrlässig handelt, bzw. wenn er nach bestem Wissen und Gewissen die seinen
Fähigkeiten entsprechende Hilfe leistet.
Andererseits
kann sich aber wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar machen, wer zumutbare Hilfe
verweigert, obwohl er sie als notwendig erkannt hat.
 
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"Unsere Rettungsdienste funktionieren so gut, daß Erste Hilfe durch Laien überflüssig, wenn nicht gefährlich ist."
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Warum
soll ich Erste Hilfe leisten?
Wer
kennt nicht die Fernsehreportagen und Action-Filme, in denen Notärzte, Sanitäter oder
Rot-Kreuz-Helfer aus Rettungswagen oder Hubschrauber springen, um nach einem Unfall den
Verletzten zu helfen.
Solche
Medienberichte über spektakukäre Einsätze vermitteln das zutreffende Bild eines
hervorragend organisierten Rettungsdienstes. Dabei bleiben aber meistens die
Voraussetzungen und Grenzen jedes - auch des besten - Rettungsdienstes ausgeblendet:
Während die Kamera die kurz nach dem Notfall am "Tatort" eintreffenden
Notärzte und Sanitäter ins Bild bringt, ist von Laien, die Erste Hilfe geleistet
haben, meist nichts zu sehen. Und das liegt keineswegs immer - wenn auch allzuoft
- daran, daß niemand Erste Hilfe geleistet hat.
Jedenfalls
wird so die Vorstellung gefördert, Erste Hilfe sei nicht so wichtig und schade insgesamt
vielleicht sogar eher als sie nutze.
Das Gegenteil ist der Fall!
Erste
Hilfe ist in vielen Fällen eine unverzichtbare Voraussetzung für einen
"erfolgreichen" Einsatz des Rettungsdienstes, in den meisten andren Fällen
erhöht sie dessen Wirksamkeit erheblich. Anderes gesagt: unser Rettungswesen kann nur
wirksam funktionieren, wenn Laien Erste Hilfe leisten. Ohne Erste Hilfe "bricht die
Rettungskette".
Dies
liegt vor allem daran, daß auch ein perfekter Rettungsdienst mindestens fünf Minuten
braucht, um - nach der Alarmierung - am Notfall-Ort einzutreffen. Diese ersten Minuten
nach dem Notfall aber bestimmen oft entscheidend die Chancen des "Opfers", was
Umfang und Dauer seiner Heilung angeht und manchmal auch sein Überleben. Ja, man kann
sagen: An der Notfallstelle werden die Weichen für den Verlauf und die Erfolgschancen
aller späteren Maßnahmen nicht vom qualifizierten Rettungsteam, sondern von Laien
gestellt.
Und so
"hilft" Erste Hilfe. Genauer: So kann sie wirken, wenn sie rechtzeitig und
sachgemäß geleistet wird:
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Sind Wiederbelebungsmaßnahmen erforderlich, so
könnte ein hoher Prozentsatz der Notfallpatienten gerettet werden, wenn damit innerhalb
von fünf Minuten nach dem Notfall begonnen wird. Bei Überschreiten dieses engen
Zeitraums können nur noch sieben Prozent der Patienten erfolgreich reanimiert werden. Da
ein Rettungsteam kaum jemals vor Ablauf von fünf Minuten den Not- oder Unfallort
erreichen kann, hat ein solcher Notfallpatient nur eine Überlebungschance, wenn ihm
sofort von Laien sachkundig Erste Hilfe geleistet wird.
 
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Bei sachgerechter Erster Hilfe könnte die Zahl der
Todesfälle bei Verkehrsunfällen um mindestens zehn Prozent gesenkt werden.
 
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Erste Hilfe ist vor allem wirksam, wenn der Notfall
"zeitsensibel" ist; dies trifft insbesondere zu für Schwerstverletzte bei
Verkehrsunfällen, Atem-bzw. Herstillstand bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
 
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Auch die "psychische" Stabilisierung"
hat positive Auswirkungen auf den Genesungsprozeß: Durch Demonstration der
Hilfsbereitschaft, durch Stärkung des Selbstvertrauens muß der Betroffene aus seiner als
Streß empfundenen Situation plötzlichen Kontrollverlustes über sich und seine Umwelt
herausgeführt werden.
 
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Bei Kindern können nach Unfällen beträchtliche
psychische Schäden auftreten, auch wenn keine körperlichen Verletzungen eintraten.
Solche Schäden sind aber um so geringer, je eher das Kind von Eltern und anderen Helfern
"umsorgt" wird.
 
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Die sachgemäße Alarmierung des Rettungsdienstes
("Notfallmelder") kann den Einsatz des Rettungsdienstes wesentlich effizienter
machen.
 
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